Alexander von Humboldt Werner Heisenberg Irving Langmuir Georg Christoph Lichtenberg Max Born Robert Koch Otto Fürst von Bismarck
Max von Laue


Otto von Bismarck, der Preußischer Ministerpräsident und erste Deutscher Reichskanzler studierte hier Rechtswissenschaften. Barbara, franzosische Chansonsängerin.  Patrick M. Blackett, Nobelpreis für Physik 1948, arbeitete von 1924 bis 1925 als Assistent bei James Franck. Friedrich Bohl, Kanzleramtsminister unter Helmut Kohl kam im Göttinger Vorort Rosdorf zur Welt. Max Born, Nobelpreis für Physik 1954, gemeinsam mit Walther Bothe. Adolf Butenandt, Nobelpreis für Chemie 1939. Peter Debye, Nobelpreis für Chemie 1936. Hans Georg Dehmelt, Nobelpreis für Physik 1989. Max Delbrück, Nobelpreis für Medizin 1969. Paul Dirac, Nobelpreis für Physik 1933. Paul Ehrlich, Nobelpreis für Medizin 1908. Manfred Eigen, Nobelpreis für Chemie 1967. Ludwig Erhard, Deutscher Bundeskanzler, Wirtschaftsminister und CDU-Vorsitzender. Heinz Erhardt, einen Großteil seiner Filme wie z.B. "Natürlich die Autofahrer" oder "Drillinge an Bord" drehte er mit der Hansa Film in Göttingen. Rudolf Eucken, Nobelpreis für Literatur 1908. Enrico Fermi, Nobelpreis für Physik 1938. James Franck, Nobelpreis für Physik 1928, zusammen mit Gustav Hertz. Carl Friedrich Gauss, tja, zu seiner Zeit gab es halt noch keine Nobelpreise, aber zumindest die Gausskurve, von der hat doch schon jeder etwas gehört. Max Goldt, Schriftsteller. M. Goeppert-Mayer, Nobelpreis für Physik 1963. Victor Moritz Goldschmidt (1888-1947), Mitbegründer der modernen Geochemie. Günter Grass, Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Mitglied der Waffen-SS (bis zu deren Auflösung) und der SPD (noch nicht aufgelöst), Nobelpreis für Literatur 1999, fand seine verlegerische Heimat im Göttinger Steidl Verlag. Georg Friedrich Grotefend, was keinem vor ihm gelang, gelang dem Bibliotheksangestelltenim Rahmen einer Wette: er entzifferte 1802 als erster die ägyptische Keilschrift. Guano Apes, die inzwischen über die Grenzen Göttingens hinaus bekannt gewordene Popgruppe. Otto Hahn, der Ehrenbürger der Stadt Göttingen erhielt 1944 den Nobelpreis für Chemie, den er infolge seiner Internierung jedoch erst 1946 entgegen nehmen konnte. Gunter Hampel, der Jazzmusiker und Komponist ist Träger des Mangelsdorf- und des Deutschen Jazzpreises und gilt als der weltweit erfolgreichste deutsche Jazz-Musiker. Walter Haworth, Nobelpreis für Chemie 1937, gemeinsam mit Paul Karrer. Heinrich Heine, deutscher Schriftsteller. Werner Heisenberg, Nobelpreis für Physik 1932. Gerhard Herzberg, Nobelpreis für Chemie 1971. Alexander von Humboldt, gilt als einer der letzten großen Universalgelehrten. Rudolf Kippenhahn, Mathematiker, Astronom, Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik und vielfacher BuchautorRobert Koch, Nobelpreis für Medizin 1905. Sir Hans A. Krebs, Nobelpreis für Medizin 1973, zusammen mit Fritz Albert Lipman. Christian Graf von Krockow, Politikwissenschaftler und Publizist. Herbert Kroemer, Nobelpreis für Physik 2000, zusammen mit Jack Kilby und Zhores Alferov. Paul de Lagarde, Kulturphilosoph und Orientalist. Irving Langmuir, Nobelpreis Chemie 1932. Max von Laue, Nobelpreis für Physik 1914. Ursula von der Leyen, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit (und nebenbei Mutter von sieben Kindern). Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Philosoph. Dieter Meischner, mein Geologie-Prof. Ilja Metschnikow, Nobelpreis Medizin 1908. Robert A. Millikan, Nobelpreis für Physik 1923. Erwin Neher, Nobelpreis für Medizin 1991, gemeinsam mit Bert Sakmann. Walther H. Nernst, Nobelpreis für Chemie 1920. Eric Ode, "Der Kommissar", führte in den Göttinger Filmstudios Regie. Wolfgang Paul, Nobelpreis für Physik 1989, gemeinsam mit Hans Dehmelt und Norman Ramsey. Wolfgang Pauli, Nobelpreis für Physik 1945. Max Planck, Nobelpreis für Physik 1918. Ludwig Quidde, Friedensnobelpreis 1927. Theodore Richards, Nobelpreis für Chemie 1914. Max Schmeling, Box-Weltmeister. Gerhard Schröder, deutscher Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender. Karl Siegbahn, Nobelpreis für Physik 1924. Lars Söderblom, Friedensnobelpreis 1930. Johannes Stark, Nobelpreis für Physik 1919. Otto Stern, Nobelpreis für Physik 1943. Benjamin von Stuckradt-Barre, Schriftsteller. Rita Süssmuth, ehem. Bundestagspräsidentin. Jürgen Trittin, Deutscher Bundesumwelt- und Dosenpfandminister. Bernhard Ulrich, Mitbegründer und langjähriger Leiter des Forschungszentrums Waldökosysteme. Otto Wallach, Nobelpreis für Chemie 1910. Wilhelm Wien, Nobelpreis für Physik 1911. Eugene Paul Wigner, Nobelpreis für Physik 1963. Adolf Windaus, Nobelpreis für Chemie 1928. Friedrich Wöhler war seit 1836 als Professor für Chemie und Pharmazie sowie Direktor des chemischen Labors der Universität Göttingen tätig.  Richard Zsigmondy, Nobelpreis für Chemie 1925.

Gerhard Herzberg

Max Planck

Rudolf Eucken
Gunter Hampel, Jazzmusiker und Komponist Erwin Neher
Friedrich Wöhler, Chemiker Benjamin von Stuckradt-Barre, Schriftsteller
Carl Friedrich Gauß Guano Apes, Unterhaltungsmusiker
Max Schmeling Heinrich Heine, Schriftsteller
Ursula von der Leyen Heinz Erhardt
Victor Moritz Goldschmidt Max Delbrück
Max Goldt, Schriftsteller Eric Ode
das Gänseliesel Maria Goeppert-Mayer
Christian Graf von Krockow Adolf Windaus Günter Grass, Schriftsteller Gerhard Schröder Rita Süssmuth Herbert Kroemer Otto Hahn

 

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