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Otto von Bismarck, der Preußischer Ministerpräsident und erste Deutscher
Reichskanzler studierte hier Rechtswissenschaften. Barbara, franzosische Chansonsängerin. Patrick
M. Blackett, Nobelpreis für Physik 1948, arbeitete von
1924 bis 1925 als Assistent bei James Franck. Friedrich Bohl,
Kanzleramtsminister unter Helmut Kohl kam im Göttinger Vorort Rosdorf zur
Welt. Max Born, Nobelpreis für Physik 1954,
gemeinsam mit Walther Bothe. Adolf
Butenandt, Nobelpreis für Chemie 1939. Peter
Debye, Nobelpreis für Chemie 1936. Hans Georg
Dehmelt, Nobelpreis für Physik 1989. Max
Delbrück, Nobelpreis für Medizin 1969. Paul
Dirac, Nobelpreis für Physik 1933. Paul
Ehrlich, Nobelpreis für Medizin 1908. Manfred
Eigen, Nobelpreis für Chemie 1967. Ludwig Erhard,
Deutscher Bundeskanzler, Wirtschaftsminister und CDU-Vorsitzender. Heinz Erhardt,
einen Großteil seiner Filme wie z.B. "Natürlich die Autofahrer" oder
"Drillinge an Bord" drehte er mit der Hansa Film in Göttingen. Rudolf
Eucken, Nobelpreis für Literatur 1908. Enrico
Fermi, Nobelpreis für Physik 1938. James
Franck, Nobelpreis für Physik 1928, zusammen mit
Gustav Hertz.
Carl Friedrich Gauss,
tja, zu seiner Zeit gab es halt noch keine
Nobelpreise, aber zumindest die Gausskurve, von der hat doch schon jeder
etwas gehört. Max Goldt, Schriftsteller.
M.
Goeppert-Mayer, Nobelpreis für Physik 1963.
Victor Moritz Goldschmidt (1888-1947), Mitbegründer der modernen
Geochemie.
Günter Grass, Schriftsteller, Bildhauer, Maler
und Grafiker, Mitglied der Waffen-SS (bis zu deren Auflösung) und der SPD
(noch nicht aufgelöst), Nobelpreis für Literatur 1999,
fand seine verlegerische Heimat im Göttinger Steidl Verlag.
Georg Friedrich Grotefend, was keinem vor ihm gelang, gelang dem
Bibliotheksangestelltenim Rahmen einer Wette: er entzifferte 1802 als erster
die ägyptische Keilschrift. Guano Apes, die inzwischen über die Grenzen Göttingens hinaus bekannt
gewordene Popgruppe.
Otto Hahn, der Ehrenbürger der Stadt Göttingen
erhielt 1944 den Nobelpreis für Chemie, den er infolge seiner Internierung
jedoch erst 1946 entgegen nehmen konnte. Gunter Hampel, der
Jazzmusiker und Komponist ist Träger des Mangelsdorf- und des Deutschen
Jazzpreises und gilt als der weltweit erfolgreichste deutsche Jazz-Musiker.
Walter Haworth, Nobelpreis für Chemie 1937, gemeinsam
mit Paul Karrer. Heinrich Heine, deutscher
Schriftsteller. Werner Heisenberg, Nobelpreis
für Physik 1932. Gerhard Herzberg, Nobelpreis
für Chemie 1971. Alexander von Humboldt, gilt als einer der letzten
großen Universalgelehrten.
Rudolf Kippenhahn, Mathematiker,
Astronom, Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik und vielfacher
Buchautor; Robert Koch,
Nobelpreis für Medizin 1905. Sir Hans A. Krebs,
Nobelpreis für Medizin 1973, zusammen mit Fritz Albert
Lipman. Christian Graf von Krockow,
Politikwissenschaftler und Publizist. Herbert Kroemer, Nobelpreis für Physik
2000, zusammen mit Jack Kilby und Zhores Alferov. Paul de Lagarde,
Kulturphilosoph und Orientalist. Irving Langmuir,
Nobelpreis Chemie 1932. Max von Laue,
Nobelpreis für Physik 1914.
Ursula von der Leyen,
Niedersächsische
Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
(und nebenbei Mutter von sieben Kindern). Georg Christoph Lichtenberg,
deutscher Philosoph. Dieter Meischner, mein Geologie-Prof.
Ilja Metschnikow, Nobelpreis Medizin 1908.
Robert A. Millikan, Nobelpreis für Physik 1923.
Erwin Neher, Nobelpreis für Medizin 1991, gemeinsam
mit Bert Sakmann.
Walther H. Nernst, Nobelpreis für Chemie 1920.
Eric Ode, "Der Kommissar",
führte in den Göttinger Filmstudios Regie. Wolfgang Paul, Nobelpreis für Physik 1989,
gemeinsam mit Hans Dehmelt und Norman Ramsey. Wolfgang
Pauli, Nobelpreis für Physik 1945. Max
Planck, Nobelpreis für Physik 1918. Ludwig
Quidde, Friedensnobelpreis 1927.
Theodore Richards, Nobelpreis für
Chemie 1914. Max Schmeling, Box-Weltmeister.
Gerhard Schröder, deutscher
Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender.
Karl Siegbahn,
Nobelpreis für Physik 1924. Lars Söderblom,
Friedensnobelpreis 1930. Johannes Stark,
Nobelpreis für Physik 1919. Otto Stern,
Nobelpreis für Physik 1943. Benjamin von Stuckradt-Barre,
Schriftsteller. Rita Süssmuth, ehem.
Bundestagspräsidentin.
Jürgen Trittin, Deutscher Bundesumwelt-
und Dosenpfandminister. Bernhard Ulrich, Mitbegründer und
langjähriger Leiter des Forschungszentrums Waldökosysteme.
Otto Wallach, Nobelpreis für
Chemie 1910. Wilhelm Wien,
Nobelpreis für Physik 1911. Eugene Paul Wigner,
Nobelpreis für Physik 1963. Adolf Windaus,
Nobelpreis für Chemie 1928. Friedrich Wöhler war seit 1836
als Professor für Chemie und Pharmazie sowie Direktor des chemischen Labors der
Universität Göttingen tätig. Richard Zsigmondy,
Nobelpreis für Chemie 1925.
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